Vitamin B12, Homocystein und die Herzgesundheit

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Eier, Bananen, Spinat, Fleisch, Fisch, Kartoffeln: Allesamt Lebensmittel mit viel Vitamin B6, B12 und Folsäure. Ihr Verzehr trägt zum Schutz vor hohen Homocysteinwerten bei - gut für die Herzgesundheit.
Geschrieben von: Bettina Halbach Kategorie: Vitamin-B12-Wissen Tags: , , , Bemerkungen: 38 0

Vitamin B12, Homocystein und die Herzgesundheit

Homocystein ist eine Aminosäure und ein Zwischenprodukt in unserem Stoffwechsel, das dem Herzen schadet, wenn zu viel im Blut schwimmt. Lerne, wieso und wie gesunde Ernährung und vor allem die ausreichende Aufnahme von Vitamin B12 und seiner Freunde Folsäure und Vitamin B6 dir helfen, hohes Homocystein zu vermeiden.

Hohes Homocystein gefährdet das Herz

Dein Herz ist ungefähr so groß wie deine Faust. Es erstreckt sich in deinem Körper von der zweiten bis zur fünften Rippe und ähnelt einem großen Kegel. Dieser Kegel zeigt mit der Spitze nach links unten und mit der Basis nach rechts oben. Das Herz sorgt dafür, dass das Blut in der Lunge Sauerstoff aufnehmen kann und dann sauerstoffbeladen in den Körper gepumpt wird. Dabei ist dein Herz sehr ausdauernd: Es schlägt 3 Milliarden Mal im Leben eines Menschen.

Im Herzmuskel gibt es so gut wie keine Sauerstoffreserven. Aber die Zellen deines Herzens können ohne Sauerstoff nur noch für kürzeste Zeit überleben. Dass sie beziehungsweise die Herzkranzgefäße gut durchblutet sind, ist lebenswichtig. Zum Beispiel wenn verkalkte Herzkranzgefäße durch Blutgerinnsel verschlossen werden, kann der Herzmuskel nicht mehr richtig arbeiten, weil ihm Sauerstoff fehlt. In der Folge kommt es zum Infarkt.

Dass

  • erhöhtes Cholesterin,
  • Rauchen,
  • Alkohol,
  • Bewegungsmangel,
  • zu fettreiche Ernährung,
  • Diabetes,
  • Stress und
  • Übergewicht

neben erblicher Veranlagung zu Arterienverkalkung führen und Infarkt-Risikofaktoren sind, weißt du sicher. Aber es gibt einen weiteren Risikofaktor: Erhöhte Homocystein-Werte im Blut.

Wie hoch darf Homocystein sein?

Ein Homocystein-Spiegel zwischen 5 – 8 umol/l ist normal. Ist er leicht erhöht, gilt er als Risikofaktor für unsere Gesundheit. Ab einem Wert von 16 umol/l steigt die Gefahr, dass dein Herz aber auch das Gehirn und die Beine schlechter durchblutet werden. Spätestens jetzt sollten die Ursachen gesucht und auch behandelt werden.

Homocystein wurde 1932 vom US-Biochemiker Vincent du Vigneaud entdeckt. Jahre später beobachteten Mediziner, dass sich bei manchen Menschen erblich bedingt Homocystein im Blut anreichert und über die Nieren ausgeschieden wird. Diese Menschen sind geistig zurückgeblieben und haben Skelettanomalien. 2/3 der Homocysteinurämiker leiden bereits im Alter von 30 Jahren an Herzbeschwerden. Eine milde Form der Homocysteinurie verläuft symptomfrei, mit nur leicht erhöhten Werten im Blut.

Wer hat erhöhtes Homocystein?

Hohes Homocystein ist ein wichtiges Vitamin B12 Mangel Symptom. Es kommt bei Menschen vor, die täglich zu wenig Vitamin B12 aber auch zu wenig Folsäure und Vitamin B6 aufnehmen. Bei älteren Menschen ist das häufig der Fall, wenn sie einseitig essen und viele Medikamente einnehmen: Medikamente können sich ungünstig auf die Vitamin-Resorption auswirken. Das Risiko für hohe Homocystein-Werte im Blut steigt ab dem 40. Lebensjahr, besonders aber bei Frauen in den Wechseljahren. Schwimmt während einer Schwangerschaft zu viel Homocystein im Blut sind die Gesundheit von Mutter und Kind gefährdet.

Der Homocystein-Stoffwechsel

Homocystein wird im Zell-Stoffwechsel aus Methionin gebildet und dann mit Hilfe der drei Vitamin-Freunde B6, B12 und Folsäure wieder abgebaut. Fehlt auch nur einer der drei sammelt sich Homocystein an. Nun gerät übermäßig viel Homocystein ins Blut. Als Reaktion darauf werden vermehrt freie Radikale gebildet, die die Innenwände unserer Arterien, die wir uns vereinfacht als lange Rohre vorstellen können, verletzen.

Es käme einer Katastrophe gleich, würde Blut durch die Arterienwände ins Gewebe sickern. Der Körper flickt diese Stellen daher mit Fettpartikeln und Kalksalzen, die die Blutgefäße aber verhärten und verdicken: Ihre Elastizität nimmt ab und der Blutdurchfluss verlangsamt sich. Zusätzlich sinkt bei hohem Homocystein die Bildung von Stickstoffmonoxid, das ist eine gefäßerweiternde und entspannende Substanz. Das Fehlen von Stickstoffmonoxid verschlechtert den Blutdurchfluss durch die Arterien dann noch zusätzlich.

Schreitet eine Arterienverkalkung fort, kann in der letzten Phase ein Blutgerinnsel entstehen. Dieses Blutgerinnsel verschließt das Gefäß vollständig. Wenn das in einem Herzkranzgefäß passiert, erleiden wir einen Infarkt.

Wie Homocystein senken?

Es gibt die Möglichkeit, die Homocystein-Werte im Blut vom Arzt bestimmen zu lassen, allerdings auf eigene Rechnung: Diese Messung zählt zu den so genannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Das sind Leistungen, für die die Krankenkassen nicht leistungspflichtig sind. Hohe Homocystein-Blutwerte werden dann in der Regel mit Vitamin-Kombis aus Vitamin B6 + Vitamin B12 + Folsäure behandelt.

Dabei fehlen Vitamin B12, B6 und Folsäure dir vor allem, wenn du

  • viel Aufgewärmtes isst,
  • auf Fertigprodukte zurückgreifst,
  • ständig einseitige Diäten ausprobierst und
  • auf Fleisch, Fisch, Milch, Ei, Quark und Joghurt weitestgehend verzichtest,
  • also wenn du dich vegan oder vegetarisch ernährst.
  • Aber zum Beispiel auch, wenn du Probleme mit der Gesundheit von Magen und Darm hast.

Bereits eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst, grünem Gemüse, knackigem Salat, herzhaften Vollkornprodukten, magerem Fleisch, Fisch, Käse und Ei kann deine Versorgung mit den drei Freunden sicher stellen: Das ist die beste Prävention von hohen Homocystein-Werten – außer, bei dir liegen manifeste Resorptionsstörungen vor, dann kannst du dich noch so ausgewogen ernähren, dein Körper nimmt die Vitamine nicht an.

Lebensmittel mit Vitamin B6, B12 und Folsäure

Die Tabelle zeigt dir, wieviel Vitamin B12, Vitamin B6 und Folsäure du brauchst und welche Lebensmittel dir helfen, den Bedarf zu decken. Gehe deinen Wochenspeiseplan im Geiste durch:

Wie oft bringst du diese Lebensmittel auf den Tisch – täglich, mehrmals pro Woche oder nur einmal im Monat?

Wenn du sicher gehen willst, inwieweit du deinen Tagesbedarf mit den drei Freunden deckst, findest du hier eine Anleitung, wie du das für Vitamin B12 ermittelst: Verschaffe dir Klarheit über deine Vitamin-B12-Aufnahme.

Für Folsäure und Vitamin B6 ist das einfacher, weil die im Beitrag erklärte und komplizierte Berechnung mit dem Intrinsic Factor wegfällt.

 

 Tabelle 1: Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12: Bedarf und Vorkommen in Lebensmitteln
Folsäure Vitamin B12 Vitamin B6
Tagesbedarf Erwachsener* 300 ug 4 ug 1,2 – 1,6 mg
Vorkommen vor allem in: Spinat, Rosenkohl, Tomaten, Brokkoli, Orangen, Spargel, Weizenvollkornbrot Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Käse, Joghurt, Quark, Joghurt Rosenkohl, Bananen, Geflügelbrust, Bohnen, Seelachs, Kartoffeln, Vollkornbrot
So gut sind wir in Deutschland im Schnitt versorgt 86% der Frauen und 79% der Männer decken den Tagesbedarf nicht. 26% der Frauen und 8% der Männer nehmen zu wenig B12 auf. 12-13% der Bevölkerung sind unterversorgt**

*DGE-Empfehlung, **Nationale Verzehrsstudie II

Auf einen Blick

Das harmlose Stoffwechsel-Zwischenprodukt Homocystein kann unsere Gesundheit gefährden, wenn die Werte im Blut aufgrund eines Mangels an Vitamin B12, B6 und Folsäure steigen. Die drei Freunde tragen dazu bei, das Homocystein entgiftet wird. Fehlt auch nur einer der drei, klappt dies nur noch bedingt und Homocystein sammelt sich in deinem Körper an.

Ab einem gewissen Homocystein-Wert droht deinen Blutgefäßen Gefahr, freie Radikale gewinnen die Übermacht und es kommt – als eine von vielen Folgen von zu hohem Homocystein – zu Arterienverkalkung und Herzinfarkt. Ob du hohes Homocystein hast, kannst du beim Hausarzt testen lassen. Die Messung gehört zu den IGeL – Leistungen. 

Dem Szenario Gesundheitsprobleme durch hohes Homocystein kannst du mit ausgewogener Ernährung vorbeugen und indem du darauf achtest, regelmäßig Lebensmittel auf den Tisch zu bringen, die Vitamin B12, Vitamin B6 und Folsäure enthalten. Dazu gehören Brokkoli, Spinat, Orangen, Fleisch, Fisch, Käse, Ei und Vollkornprodukte.

Ich persönlich finde das zumindest beim B12 und beim B6  sehr einfach, bei Folsäure hält es bei mir schon genauer  – und bei dir?

Postskriptum

Feuer gefangen? Noch mehr Informationen über Vitamin B12 und Folsäure erfährst du HIER:

Vitamin und Folsäure – gemeinsam sind wir stark.

Rindfleisch-Eintopf mit Tomaten und Spinat plus Folsäure und B12.

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Ich antworte dir so schnell wie möglich!

 

 

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Comments (38)

  • Dr. Annette Pitzer Reply

    Danke, für diesen wichtigen Blogartikel! Ein erhöhter Homocystein-Spiegel im Blut ist ein wichtiger und unabhängiger Risikofaktor für eine frühzeitig einsetzende Arteriosklerose mit den Folgeerkrankungen Myokardinfarkt, zerebraler Insult, periphere Venenverschlüsse und Thromboembolien. Darüber hinaus ist Homocystein vermutlich an der Genese weiterer Erkrankungen, wie z.B. der Osteoporose und verschiedenen Demenzformen beteiligt,
    Alles Liebe
    Annette

    Juni 14, 2019 at 8:59 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Annette, gerne 🙂 ich freue mich immer über deine Stimme aus der Praxis, lese ich gerne! ja, auf hohes Homocystein folgen noch zahlreiche weitere gesundheitliche Probleme, das betrifft nicht nur das Herz, danke, dass du die aufzählst! liebe Grüße Bettina

      Juni 14, 2019 at 11:42 am
  • Sassy von Sassys Weg mit GetFit Fitness Reply

    Liebe Bettina, ich muss dir ein großes Kompliment aussprechen. Ich finde deine Beiträge einfach super!
    Sie sind sehr verständlich geschrieben, gehen dabei in die Tiefe und folgen einem roten Faden. Ich kann deinen Beiträgen sehr gut folgen und bekomme viele Hintergrund-Informationen, die wirklich Sinn machen und wichtig sind, so dass man auch den Zusammenhang versteht. Auch deine Tipps, welche Lebensmittel geeignet sind, bringst du immer passend unter.
    Ich freue mich auf weitere Beiträge von dir <3
    Liebe Grüße, Sassy

    Juni 14, 2019 at 9:57 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Sassy, danke, das lese ich total gerne 🙂 alles Themen, die mir am Herzen liegen, dass sie leicht verständlich rüber kommen, Ernährung ist sooo wichtig…. liebe Grüße Bettina

      Juni 14, 2019 at 11:40 am
  • EARLYHAVER Reply

    Liebe Bettina, deine ausführlichen Darstellungen dieser Themen beeindrucken mich immer wieder. Dein Fokus liegt hauptsächlich auf B12, vielleicht kannst du mir Tipps hinsichtlich meiner Nierensteine (Calciumokzalat) geben, die erblich bedingt sind. Manchmal wünsche ich mir eine Ernährungsberaterin, die mir einen ganz persönlichen Ernährungsplan entwickelt. Ich habe keine Lust, mich jeden Tag aufs Neue zu fragen, was ich denn diesmal kaufe und dann essen soll, also lass ich es gleich und verdränge, dass ich auf gewisse Dinge verzichten soll. Ach ich wünschte, dass ich ein konsequenterer Mensch bin, aber ich bin eben echt der gemütliche Typ^^ Deswegen Respekt an dich!

    Juni 14, 2019 at 10:56 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Ulli, danke 🙂 freue mich, dass dir meine Beiträge gefallen! Bei Nierensteinen ist wichtig, dass du viel trinkst (2,5 Liter am Tag, pi mal Daumen) und wenig oxalsäurereiche Lebensmittel isst, dazu gehören Spinat, Mangold, Rhabarber und Kakao. Das Quartett lässt sich ja relativ leicht medien. Calcium solltest du weniger als 1.000 mg pro Tag aufnehmen, da kommst du mit 50 g Hartkäse und einem kleinen Joghurt noch nicht dran, andere Lebensmittel ausser Milchprodukten haben kaum Calcium. Achte darauf, dass du relativ salzarm isst, also nicht noch in der Küche ordentlich zusalzen und möglichst selber frisch kochen. Kochsalz fördert die Calciumausscheidung der Nieren. Wichtig ist auch Magnesium, das hemmt die Bildung von Calciumoxalatsteinen. Für eine Ernährungsplanung müsste man sich mal ein paar Stunden Zeit nehmen, das geht nicht so zwischen Tür und Angel, kommst du denn nach Wuppertal? iebe Grüße Bettina

      Juni 14, 2019 at 11:38 am
  • EARLYHAVER Reply

    Hey Bettina, vielen Dank für deine Antwort! Ja,also diese 4 Sachen, die du aufgezählt hast, zählen eh nicht so zu meinen Hauptnahrungsmitteln, eigentlich fast gar nicht. Nur Kakao ab und an, aber das kann ich auch lassen. Ich meine gelesen zu haben, dass auch Soja nicht so toll ist? Dadurch, dass meine Freundin vegan lebt und oft kocht, nehme ich das ja relativ häufig zu mir..Das große Problem bei mir ist in der Tat, die Sache mit dem Salz, das nehme ich echt gern sehr häufig zu mir und salze viel nach, ich finde, das schmeckt einfach tausend mal besser..verdammt. Ich war bisher einmal in meinem Leben in Wuppertal. Ist ja doch weit weg, aber wenn ich das mal plane, sage ich Bescheid. 🙂

    Juni 14, 2019 at 12:31 pm
    • Bettina Halbach Reply

      🙂 ja gerne … hmm ja, mit Soja müsst ihr euch echt was einfallen lassen leider, da ist viel Oxalsäure drin und die gelangt stante pede in die Niere und bildet mit Calcium diese Steine … wenn deine Freundin gerne kocht könnt ihr gucken, es gibt Kochsalzersatz im Handel, ihr könnt euch aber auch mal mit Nährwertapps (Lifesum zum Beispiel) oder von Hand mit Tabellen (Gräfe und Unzer) ans rechnen machen und gucken wieviel Kochsalz du am Tag überhaupt aufnimmst, es sollten weniger als 6 g sein, vielleicht liegst du ja drunter, dann brauchst du dir keinen Stress machen, sonst müsst ihr anfangen Salz dort wo es geht oder Zuviel ist auszutauschen. Für Oxalsäure und wieviel in Lebensmitteln ist findest du auch Tabellen im Internet, zu stöbern, du kannst dir eine grüne Liste machen mit Lebensmitteln die gehen und nach der Liste einkaufen und kochen, jetzt am Anfang ist es ein bisschen Rechnerei, später habt ihr das aber raus, lg

      Juni 14, 2019 at 12:48 pm
  • Kathi Reply

    Danke für den sehr informativen Artikel! Werde künftig beim Essen an dich denken 😉

    Juni 14, 2019 at 2:16 pm
    • Bettina Halbach Reply

      toll, danke 🙂 liebe Grüße

      Juni 14, 2019 at 10:31 pm
  • Suphani Reply

    Ein sehr informativer Artikel! Die Lebensmittel die du aufgezählt hast steht bei uns täglich auf der speiseliste. Gibt unser Körper denn ein Signal ab, wenn dieser Wert zu hoch ist? Oder irgendwelche Mangelerscheinungen?

    Juni 14, 2019 at 11:18 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Suphani, freut mich, dass mein Beitrag dir gefällt, danke 🙂 Nein, der Körper signalisiert hohes Homocystein leider nicht, erstmals was spüren tun wir, wenn er sich meldet dass ihm B-Vitamine fehlen, insbesondere die 3 Freunde B12, B6 und Folsäure, aber auch weitere, B2 ist zum Beispiel auch so ein Kandidat – man muss den Homocystein-Spiegel testen lassen, wenn man wissen will, wie hoch er ist, liebe Grüße Bettina

      Juni 15, 2019 at 10:55 am
  • Carry Reply

    Mit dem Thema habe ich mich bisher noch nie so richtig beschäftigt…. Deinen Artikel habe ich aber gespannt gelesen, du hast wirklich einen tollen Schreibstil! Auch ich werde zukünftig an dich denken wenn ich etwas esse 🙂

    Juni 15, 2019 at 7:44 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Carry, freut mich, dass mein Beitrag dir gefällt 🙂 danke – auch dass mein Beitrag und ich jetzt für dich ein Reminder sind, was Essen angeht… liebe Grüße Bettina

      Juni 15, 2019 at 10:50 am
  • Bea Reply

    Vom Homocystein-Spiegel habe ich bisher noch nichts gehört oder weiß es einfach nicht mehr. Werde ich beim nächsten Blutabnahme-Termin mal mit prüfen lassen. Finde ich ja schon interessant, wer weiß, was so in einem schlummert und man wundert sich! Toller Beitrag, der wachrüttelt und mich wieder daran erinnert, mal mehr auf die Ernährung zu achten.

    Lieben Gruß, Bea.

    Juni 15, 2019 at 5:27 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Bea, freut mich, dass mein Beitrag Anklang findet, Danke! Ja, da hast du Recht, in uns passiert sooo viel, zum Beispiel alleine während ich dir antworte entstehen schon zigtausende rote Blutkörperchen, Sauerstoffmoleküle werden 1000de von Kilometern durchs Kapillarnetz transportiert usw… Homocystein als Biomarker ist weniger bekannt, wahrscheinlich wirst du gebeten, den Test selber zu bezahlen, interessant zu wissen wie hoch der Spiegel ist, ist es sicher, ich wünsche dir viel Glück 🙂 liebe Grüße Bettina

      Juni 15, 2019 at 10:17 pm
  • Anni Reply

    Liebe Bettina,
    ich freue mich sehr mal einen informativen und vor allem gut recherchierten Beitrag zum Thema B12 zu lesen. Vielen Menschen ist – glaube ich zumindest – garnicht bewusst, dass der Körper nicht einfach so läuft, dass man ihn hegen und pflegen muss, wenn man lange etwas davon haben will.
    Also vielen Dank für diesen großartigen Artikel!

    Lieben Gruß,
    Anni von https://www.yogagypsy.de

    Juni 15, 2019 at 9:45 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Anni, gerne 🙂 umgekehrt Danke für deinen netten Kommentar, ich freue mich, dass mein Beitrag soooo viel Anklang findet – nein, den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass wir unsere Gesundheit jeden Tag neu pflegen müssen, 😉 aber dafür gibt es mich ja … liebe Grüße Bettina

      Juni 15, 2019 at 10:19 pm
  • Jana Reply

    Wie immer ein sehr sehr interessantes Thema, bei dem man viel dazulernt! Von Homocystein habe ich gerade zum ersten Mal gelesen, denke ich zumindest, aber zum Glück esse ich nicht ganz so ungesund, wie manche Leute! Ich versuche Abwechslung im Speiseplan zu haben, ganz unbewusst 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

    Juni 17, 2019 at 12:18 pm
  • Denise Reply

    Das ist immer jede Menge Input von dir 🙂 Während meiner Busreise habe ich wieder jede Menge Bücher über Ernährung gelesen und habe so langsam meinen Weg gefunden. Auf Milch pur versuche ich grad weitestgehend zu verzeichten, weil ich den Eindruck habe, dass mir das nicht so gut bekommt. Sonst fühle ich mich bei den Lebensmitteln, die du aufzählst aber im grünen Bereich 🙂

    Ich habe mal in einem deiner Kommentare gelesen, dass du überlegst mehr über Eisen zu schreiben. Würde mich sehr freuen, da ich immer aufpassen muss, dass ich keinen Eisenmangel habe.

    LG Denise

    Juni 20, 2019 at 11:45 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Denise, oh toll! Freut mich, dass du dich näher mit Ernährung auseinander gesetzt hast! Ja, ich plane was mehr zu Eisen zu machen, das ist ein gefragtes Thema und jetzt auch von dir, also muss ich es in die Tat umsetzen 🙂 Danke für dein Interesse und liebe Grüße Bettina

      Juni 21, 2019 at 12:56 pm
  • Mo Reply

    Liebe Bettina,

    wirklich super spannend. Aktuell beschäftige ich mit der Darmgesundheit und dem Zusammenspiel mit unserem Organismus. Da passt dein Artikel auch super in das Thema, finde ich.
    Hier hast du viel Aufklärung betrieben und es auch schön verständlich geschrieben. Hut ab und recht herzlichen Dank.

    Liebe Grüße,
    Mo

    Juni 20, 2019 at 11:52 am
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Mo, gerne 🙂 freut mich, dass mein Beitrag dir gefällt, Danke! Die Darmgesundheit ist ein wichtiges Thema, J, auch was B12 angeht, schön dass du dich beschäftigst, liebe Grüße Bettina

      Juni 21, 2019 at 12:58 pm
  • Lisa Reply

    Wirklich ein ganz toller und ausführlicher Beitrag aus dem man viel mitnehmen kann. Habe mich vorher noch gar nicht damit beschäftigt!

    LG Lisa

    Juni 20, 2019 at 1:07 pm
  • Loving Carli Reply

    Wieder ein sehr interessanter und vorallem informativer Beitrag. Über Homocystein wusste ich bisher nicht so genau Bescheid. Jetzt hab ich einiges gelernt.

    Lieben Gruß
    Melanie von https://www.lovingcarli.com/

    Juni 20, 2019 at 2:56 pm
  • Avaganza Reply

    Ein sehr interessanter Beitrag! Obwohl ich mich schon mit Ernährung auseinandersetze muss ich gestehen dass ich mit damit noch gar nicht auseinandergesetzt habe. Da habe ich wieder einen Punkt wo ich ansetzen muss. Danke!

    lg
    Verena

    Juni 20, 2019 at 3:37 pm
  • Andrea Reply

    Ich muss sagen, Homocystein höre ich wirklich zum ersten Mal! Finde deinen Beitrag dazu super informativ und sehr gut, dass ich zu dem Thema mal aufgeklärt wurde!

    Juni 20, 2019 at 5:01 pm
  • Lisa Reply

    Vielen Dank für den interessanten Blogpsot! In Moment beschäftige ich mich ebenfalls sehr mit Ernährung und habe entschlossen mich ab jetzt nur noch vegetarisch zu ernähren, da kommt es gerade passgenau. 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa

    Juni 20, 2019 at 7:38 pm
  • Die Plaudertasche Reply

    Vielen Dank für den tollen und ausführlichen Beitrag. Seitdem mein Vater einen Herzinfarkt hatte, ist Gesundheit und vor allem gesunde Ernährung ein grosses Thema in unserer Familie. Denen werde ich allen mal den Link zu dir schicken.
    Alles Liebe

    Freya
    von http://www.dieplaudertasche.com

    Juni 21, 2019 at 1:22 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Freya, danke, das lese ich gerne 🙂 liebe Grüße und gute Besserung für deinen Vater! Bettina

      Juni 30, 2019 at 12:09 pm
  • Petra :) Reply

    Wieder etwas gelernt! Dein Artikel zeigt wie wichtig eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist. Damit können wir unserem Körper Gutes tun.

    Ich freue mich schon auf deinen nächsten Lehrreichen Artikel.

    Juni 21, 2019 at 4:58 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Petra, ja, gesunde Ernährung ist wichtig 🙂 freut mich, dass du gespannt auf meinen nächsten Artikel bist, Danke! Er kommt bald… hier schau:Liposomales Vitamin B12
      liebe Grüße Bettina

      Juni 30, 2019 at 12:10 pm
  • Eileen Reply

    Ich bin immer wieder verblüfft, was du alles noch zu B12 zu berichten hast, ich dachte ich wüsste schon alles. Auf jeden Fall immer wieder spannend, auch wenn ich explizit nicht so sehr darauf achte. Ich bin schon zufrieden, wenn ich mich gesund ernähre und clean Eating betreibe.

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

    Juni 21, 2019 at 9:46 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Eileen, danke für deinen netten Kommentar, ja, das Thema Vitamin B12 ist riesengroß, man lernt nie aus und findet immer noch Ideen, worüber man schreiben kann, liebe Grüße Bettina

      Juni 30, 2019 at 12:08 pm
  • Michelle Reply

    Ich habe wieder eine Menge von dir gelernt, liebe Bettina. Herzlichen Dank für diesen ausführlichen Beitrag!

    Liebe Grüße aus Dresden 🙂
    Michelle

    Juni 24, 2019 at 4:31 pm
    • Bettina Halbach Reply

      gerne, Michelle 🙂 was treibst du in Dresden? liebe Grüße Bettina

      Juni 30, 2019 at 12:03 pm
  • Caroline Reply

    Liebe Bettina,
    wieder sehr informativ. Ich nehme seit vielen Wochen ein Vitamin B12 und andere Vitamine wie B6, und auch Mineralstoffe. Mir geht es seit zwei Monaten echt gut. Natürlich bkann Ich die MS nicht aufhalten, aber vielleicht ausbremsen. Deine Artikel unterstützen mich dabei. Danke.
    Liebe Grüße Caro

    Juli 22, 2019 at 7:47 pm
    • Bettina Halbach Reply

      Hallo Caro, gerne 🙂 oh das klingt wirklich gut, Danke dass du mir das schreibst und ich wünsche dir, dass es weiter aufwärts geht! liebe Grüße Bettina

      Juli 24, 2019 at 3:13 pm

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